Schwimmschule Sachsen-Anhalt
Schwimmschule Sachsen-Anhalt

Herzlich willkommen!

Schön, euch zu sehen. Ich bin Peter Ahrens, der Inhaber der Schwimmschule Sachsen-Anhalt. Schaut euch ruhig bei mir um und lernt die Aufgabenstellung meine Schwimmschule kennen. Damit ich weiß, wer mich hier besucht, könnt ihr mir gerne eine Nachricht über mein Kontaktformular senden.

 

"Mehr Bewegung, mehr Sicherheit und mehr Gesundheit für unsere Kinder"

Die abnehmende Schwimmfähigkeit der jungen Menschen macht Schlagzeilen.

Die Schwimmausbildung wird gegenwärtig diskutiert und steht in der Kritik.
Manfred von Richthofen (ehemaliger Präsident des Deutschen Sportbundes) hat das Schwimmen als Menschenrecht bezeichnet!

Die Schwimmschule Sachsen-Anhalt hat ein Projekt in Arbeit, mit dem mehrere Probleme im Zusammenhang mit der zunehmenden Bewegungsarmut unserer Kinder und der Tatsache, dass immer weniger Kinder schwimmen lernen, gelöst werden können.

Wir haben vor, im engen Zusammenwirken mit allen öffentlichen und privaten Trägern von Kindergärten und Kindertagesstätten, kommunalen Verwaltungen, Krankenkassen, Sportvereinen, Wasserettungsdiensten und der interessierten Wirtschaft, Kindern im Vorschulalter (4-7 Jahre) zu für jedermann bezahlbaren Preisen das Schwimmen zu lehren.
Angestrebter Abschluss ist die Seepferdchen Prüfung!

1. Die Schwimmschule organisiert und koordiniert das Projekt und führt den Schwimmunterricht durch.

2. Die kommunalen Verwaltungen, als Träger der öffentlichen Schwimmbäder, stellen jeweils eine Bahn für
den Schwimmunterricht in belegungschwachen Zeiten kostenlos zur Verfügung.
Sollte die öffentliche Hand keine Bahnen und oder Zeiten zur Verfügung haben, stellen die Sortverbände (Schwimmsportvereine) im Rahmen ihres Trainingsbetriebes entsprechende Kapazitäten zur Verfügung.

3. In Zusammenarbeit mit der Agentur für Arbeit, den Krankenkassen, der gewerblichen Wirtschaft etc. werden über besondere Projekte und Sponsoring die anfallenden Kosten für den Transport der Kinder (vom Kindergarten und zurück) und der Schwimmunterricht mit finanziert.

4. Die Familien der Kinder sollen je nach Wirtschaftskraft einen gewissen "Eigenanteil" an den Kosten selbst tragen.

5. Im Zusammenhang mit der Schwimmausbildung werden die Kinder mit der Hilfe von wissenschaftlichen Methoden auf besondere Talente und Begabungen im Sportbereich gesichtet und den Eltern "Empfehlungen" für eine sportliche Betätigung ihres Kindes in einem Verein gegeben. In diesem Zusammenhang können auch die Kontakte zwischen Eltern und Sportvereinen hergestellt werden.

Besondere Vorteile dieses Projektes:

1. Kinder lernen im Vorschulalter (bestes Alter) schwimmen!

2. Kinder werden kontinuierlich und mit Spaß an körperliche Aktivitäten herangeführt!

3. Die für die Schulschwimmausbildung vorgesehenden 30 - 40 Unterrichtsstunden in den 3. Klassen können wegfallen und mit anderen Schwerpunkten versehen werden!

4. Das "Gefahrenpotential" über Nichtschwimmer wird an Gewässern und Schwimmbädern um drei Jahre verkürzt!

5. Schwimmvereine und auch Wasserrettungsdienste können ohne eigenen Aufwand aus dem systematisch angelegten Pool von Schwimmern im Vorschulalter über Talentsichtung und Empfehlung Mitglieder gewinnen.

6. Über eine professionelle Talentsichtung können den Kindern bzw. den Eltern Empfehlungen für eine sportliche Betätigung ihrer Kinder gegeben werden. In diesem Zusammenhang werden auch andere Sportarten Mitglieder gewinnen.

7. Die Krankenkassen können sich aktiv an diesem Projekt beteiligen und dazu beitragen, dass die nachkommende Generation (ohne Ansehen der wirtschaftlichen Leistungskraft der Eltern) an eine gesunde sportliche Betätigung herangeführt wird, somit länger gesund bleibt und dadurch viel Geld eingespart werden kann!

8. Ein wichtiger Aspekt dieses Projektes ist die Schaffung von Dauerarbeitsplätzen. Es werden pro Stadt, Landkreis oder bestimmten Regionen mindestens 1 Fahrer für den Transport und 2 Schwimmlehrer benötigt. Wenn man das für das Bundesland Sachsen-Anhalt hochrechnet, können sehr schnell mindestens 90 Dauerarbeitsplätze geschaffen werden!

9. Da es in Deutschland noch kein gleichwertiges Angebot gibt, kann dieses Projekt als Modellprojekt an den Markt gebracht werden, was einen großen Imagegewinn für alle Träger (Kommunen, Sportverbände und Vereine, Krankenkassen, Wasserettungsdienste, öffentliche und private Kindereinrichtungen und auch die sich beteiligende Wirtschaft) dieser Maßnahme bringt!

Es gibt nur positive Argumente für die Umsetzung dieses Projektes!

Wichtig ist nur, dass sich möglichst alle sehr schnell und unbürokratisch zu diesem Projekt bekennen und ihren Teil zum Gelingen beitragen!

 

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